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Latentes Schielen

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Latentes Schielen

OPTIKER KRAUSS I Winkelfehlsichtigkeit + Latentes Schielen

Mit Winkelfehlsichtigkeit wird in der Augenoptik ein verstecktes (auch: latentes) Schielen bezeichnet. Dieses unterscheidet sich von anderen latenten Schielformen darin, dass es mit ausschließlich einer einzigen Untersuchungsmethode festgestellt und gemessen wird.

Wir sind ausgebildet, erfahren und entspr. technisch ausgestattet. Herr Göltzer sen. ist tief in der Materie verwurzelt, nicht nur als Preisträger zu diesem Thema, sondern gibt über Geschäftsführer St. Göltzer entspr. Fachwissen an die Mitarbeiter weiter.

Die einzige Methode, eine Winkelfehlsichtigkeit zu entdecken und deren Ausmaß zu beurteilen, liegt in der Mess- und Korrektionsmethodik nach Hans-Joachim Haase (MKH) – oder anders ausgedrückt: eine Winkelfehlsichtigkeit wird nur dann festgestellt, wenn dies mit dem Verfahren der MKH durchgeführt wird. Die Messung erfolgt durch ein binokulares Polatest-Verfahren mit gleichbleibendem Dissoziationsgrad der Firma Zeiss, bei dem die Fusion nicht vollständig aufgehoben wird (assoziierendes Verfahren). Insbesondere das Anbieten von Stereobildern gehört hier zum entscheidenden Untersuchungsablauf.

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